Nymphenburg Totenkopf | Designstudie Sven M. von Hacht

Die Designstudie von Sven-M von Hacht „BLUTMODE“ für den Nymphenburger Totenkopf der Königlichen Porzellan-Manufaktur Nymphenburg in München befasst sich mit der künstlerischen Neuinterpretation des klassischen Memento-Mori-Motivs.

Diese Arbeiten entstehen oft im Rahmen seiner Agentur Excellence Design, um traditionelle Handwerkskunst in den Kontext modernen Luxus-Designs zu rücken. www.svenmvonhacht.de
Details zur Designstudie & Edition
Die Totenkopf-Objekte der Manufaktur Nymphenburg sind für ihre anatomische Präzision und außergewöhnliche Materialästhetik bekannt. Die Designstudie von Sven-Markus von Hacht hebt dabei folgende Aspekte hervor:
- Limitierte Editionen: Nymphenburg produziert verschiedene Totenkopf-Varianten in streng limitierten Auflagen von oft nur 25 Stück pro Design.
- Spezielle Dekore: Zu den Studien und Editionen gehören Designs wie „Voyage“, „Pfauenfeder“, „Wasserschildkröte“, „Onyx“ und „Kolibri“.
- Materialien: Die Objekte werden häufig aus schwarzem oder weißem Biskuitporzellan gefertigt, das eine matte, knochenähnliche Haptik aufweist.
- Handbemalung: Jedes Stück der limitierten Serien ist ein handbemaltes Unikat, wobei komplexe Motive wie Schmetterlinge oder Insekten auf die Schädelform appliziert werden.
Porzellan Manufaktur Nymphenburg +8
Charakteristika der Nymphenburg Totenköpfe
Nach Angaben der Porzellan Manufaktur Nymphenburg weisen die Standard- und limitierten Modelle folgende Merkmale auf:
- Abmessungen: Klassische Modelle haben oft Maße von ca. 16 x 16 x 13 cm.
- Künstlerischer Anspruch: Die Objekte werden als moderne Skulpturen verstanden, die den „Menschen, der keine Angst mehr vor dem Memento Mori hat“, ansprechen sollen.
- Verfügbarkeit: Aufgrund der strikten Limitierung und des hohen handwerklichen Aufwands sind viele Editionen (wie z.B. „Kolibri“) schnell vergriffen; die Preise liegen für diese Sammlerstücke oft im Bereich von 6.500 € bis 6.800 €.
Porzellan Manufaktur Nymphenburg
Sven-Markus von Hacht nutzt diese Studien in seinem „Design de Noblesse“-Konzept, um die Verbindung zwischen aristokratischer Tradition und provokanter zeitgenössischer Kunst zu demonstrieren. sven-markus-von-hacht.de +2
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